Mit einem anvisiertem 7,5/10 Minuten-Takt auf allen drei damaligen Linien und folglich einer Zugfolgezeit von 60 Sekunden musste die Dienstplanung und gerade die Ablösung des Fahrpersonals klar und schnell geregelt sein. Außerdem müssen Pausenzeiten auch an den richtigen Orten verbracht werden können, Stichwort Toilettengänge.
Aus diesen und etlichen anderen Gründen entschied man sich im April 1989 für die Anschaffung eines EDV-Systems zur Einsatz-Planung im Öffentlichen Nahverkehr, kurz EPON, der Firma isidata aus Hannover.
Mit EPON ließen und lassen sich die Arbeitszeiten des Fahrpersonals und die anvisierten Fahrpläne kombinieren und optimale Soll-Fahrpläne erstellen. Bis heute nimmt das Programm der Planungsabteilung eine Menge Hand- und Kopfarbeit ab und generiert mehrmals im Jahr aktuelle Fahrpläne sowie sämtliche Kurskarten der Busse und Stadtbahnen.
Quelle Fahrplanblätter: https://www.mobiel.de/fahrplaene/fahrplan-herunterladen/
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